Der eigene Weg
Der eigene Weg ist manchmal sehr steinig. Wichtig ist, dass man sich nicht verunsichern lässt. Die spitzen Steine in den Fußsohlen, ein Umknicken oder einfach die Anstrengung darf einen nicht verunsichern, sonst ist der Weg genauso steinig und ein Umweg gibt es womöglich nicht. Schlimm wird es aber erst richtig mit Nässe. Die Füße finden keinen Halt, alles glänzt in der Sonne, man kann nciht richtig sehen und weiß nciht mehr, wohin man geht. Man vergisst sein Ziel, ist geblendet und gleichzeitig voller Angst abzurutschen und vielleicht merkt man zu spät, dass die falsche Richtung eingeschlagen wurde.
Verfolge mein Ziel,
lasse mich schubsen und versuche mich zu finden,
das Glänzende ist nicht mein Ziel,
die Anerkennung ihn zu gehen, bekomme ich nur von mir,
der eigene Stolz, mein Wille hält mich aufrecht.
Die Muskeln schmerzen, das Herz singt und der Wille versaget, doch weichen wird die Hoffnung nicht.